berlin calling

sieht aus als könnte der film was.

Berlin Calling – First exclusive film clip

Berlin Calling – The official trailer

Monika Kruse: Changes of Perception (terminal m)

moni

Es gab einmal Techno und damit verbunden die Vision einer neuen,
hierarchiefreien Gemeinschaft, doch in der Welt da draussen war irgendwann
wieder Ernüchterung an der Tagesordnung und die Nacht mehr oder weniger zum
Schlafen da. Zur Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Drohszenario will
Pop-Hedonismus nun mal nicht passen. Aber ein ganz kleiner, froh stimmender
Nachhall dieser optimistischen Aufbruchsstimmung, ist auf dem neuen Album
der Grand Dame des Techno noch bzw. wieder zu spüren. Die zweifache
Labelchefin und couragierte Aktivistin gegen Fremdenfeindlichkeit vollzieht
mit ihrem ersten Solo-Album „Changes Of Perception“ und ihrem neuen
musikalischen Weggefährten Gregor Tresher einen musikalischen
Richtungswechsel: Von Deep House über an Detroit geschulten Tanz-Krachern
bis zu weich federnden Grooves werden hier noch einmal geradezu wehmütig all
jene Spielarten aufgefächert, die in der elektronischen Musik der Neunziger
tonangebend waren. Nach der Begrüssung „Alo“ singt sie auf „Don’t come
close” selbst, bevor sich der dichte Titeltrack subtil und langsam aber
stetig zu seinem wohl geplanten Höhepunkt hinbewegt. Neben dem
melancholischen „Fragile” ist vor allem „Spank me later” sehr intensiv und
mit seinen Acid-Basslines genauso kompromisslos, wie die unmissverständliche
Wortwahl, die wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ein ungefiltert
hymnisches Konzeptalbum, das mit einer sehr eindrucksvollen Intensität aus
10 ineinander gemixten Einzeltracks, den neuen musikalischen Ansatz von
Monika Kruse widerspiegelt.

Monika Kruse – Changes Of Perception (Marek Hemmann Remix)

myspace.com/monikakrusemusic
www.monikakruse.de
www.terminalm.com

angry video game nerd

angry video game nerd

für die die ihn noch nicht kennen… passt hier zwar nicht unbedingt hin aber der typ ist einfach hammer.
videospiel rezensionen mit jeder menge aggro, fäkalhumor (neudeutsch: „unnerumhumor“), spitzenmäßigen special effects und ab und zu muß er auch mal zur flasche greifen, früher bier und in den neueren folgen stylish aus dem flachmann.

Es fing bereits in der Kindheit an: James Rolfe, heute eher als Angry Nintendo Nerd oder auch Angry Video Game Nerd (AVGN) bekannt, verbrachte seine Zeit sehr gerne mit dem Konsumieren von Videospielen.

Zu der damaligen Zeit – wir befinden uns im Jahr 1988 – konnten die besten Konsolen gerade mal mit 2D Grafik und sehr monotonem Sound aufwarten. Kein Wunder, dass sich der junge James regelmäßig über die schlechtesten Spiele aufregte, Sätze wie „This game sucks!“ oder „Muuuum, this sucks!!“ verliehen schon im zarten präpupertären Alter seiner Wut über schlechte Programmierung oder unfaire Level-Stellen deutlichen Ausdruck.

Neben der Schule, Universität und später auch seinem Job blieben dennoch all die Jahre über Konsolenspiele seine größte Passion. Im Laufe der Zeit sammelten sich so 15 verschiedene Spielekonsolen und zahlreiche Spiele an, wobei es sich meist um ältere Geräte aus den 80ern und 90ern handelte.

Im April 2004 beschloss er dann eine Art Fun-Video für seine engsten Freunde zu erstellen, es beinhaltete ein kritisches Review über den Spieleklassiker Castlevania 2: Simon’s Quest. Darin ließ er sich über jeden noch so kleinen Fehler, das Gameplay und die Tonqualität aus und verpackte seine Äußerungen in eine Mischung aus satirischer Haltung und übertrieben gespielter Wut auf die Spielmacher.

Bei den Bekannten des Nerds kam das Video sehr gut an, was ihn zu einem weiteren Video-Kommentar über ein anderes Spiel verleitete. Dabei erfand er die Person Angry Nintendo Nerd und fluchte als dieser ohne Kompromisse über sämtlichen Fehler im Konsolenspiel Dr. Jekyl and Mr. Hyde. Da er neben dem Spielen und seiner beruflichen Tätigkeit noch sehr gerne schauspielert, konnte er hier seine Kenntnisse erfolgreich einbringen – der verärgerte Spielenerd war geboren.

Zunächst erhielten nur Bekannte und einige wenige ausgewählte Personen Zugriff zu den Clips, bis die Videos schließlich Anfang 2006 von Bekannten des Nerds auf einem großen Portal online gestellt wurden.

quelle

TOP GUN (Sept 15, 2006)

alle videos
website
YouTube
myspace

my first fix kit

worth1000 hat zu einem photoshop-contest aufgerufen, bei dem es darum ging merchandise für filme zu photoshoppen.

trainspotting fix kit

auch nett:

weeds

via
worth1000

Klangstabil – Reason To Live

A music video we shot on various Super 8 stocks in New York City in 2007 (with the exception of some shots, which are from an earlier visit in 2000) for German Industrial Music project „Klangstabil“. It was directed by Dominik Kuhn and is part two of his „Super 8 Trilogy“, the first of which being Collage’s „Hunter“ (see other videos).