Archiv für Januar 2008

Breaking Bad

Die Prämisse ist eigentlich recht einfach: Ein bis dato unauffälliger Chemielehrer verbündet sich mit einem ehemaligen Schüler, um Crystal Meth zu produzieren und zu verkaufen. Aus diesem Konzept hätte man so ziemlich alles machen können, beginnend bei einer lauen Vorabendcomedy mit Lacher aus der Dose bis hin zu einer “Weeds”-Kopie. Autor Vince Gilligan (”X-Files”, “Harsh Realm”) geht aber einen weitaus düsteren Weg: “Breaking Bad” ist eine Show aus der Kategorie “Trainwreck”, die schon eher an den ‘93er Film “Falling Down” mit Michael Douglas erinnert. Man ahnt von Anfang an, dass der Leidensweg des Protagonisten in dieser Serie von besonderem Kaliber sein wird — ein Mann, der mit dem Rücken an der Wand steht und von einer dramatischen, ausweglosen Situation gleich in die nächste gerät — “Weeds” ist dagegen ein Kindergeburtstag. Dabei geht es einerseits brutal und düster zu, gleichzeitig gibt es aber auch immer wieder bitterböse surreal-komische Momente.

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subtitles

breaking bad homepage

bored dogs

keatmine dog comic

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Großticker

Bobby Womack – Across 110th Street with scenes from American gangster

nach american gangster kommt dann
die nächste großtickerstory, basierend auf der lebensgeschichte Jon Roberts, dessen werdegang auch in der doku „cocaine cowboys“ verarbeitet wird, hofffentlich bald in die kinos (schätze mal vor 2009 wird das nix). derzeit wird wohl noch ein drehbuchautor gesucht.

cocaine cowboys doku

oasis vs. egotronic

Oasis – Wonderwall

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egotronic – wundermauer

Jeder dritte Student ein Alki?

MANNHEIM – Fast jeder dritte Student hat einer Studie zufolge ein Alkoholproblem. Problematisches Trinkverhalten sei unter Studierenden an deutschen Universitäten ähnlich verbreitet, wie an US-amerikanischen Hochschulen, sagt Josef Bailer vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. In den USA ist das längst bekannt. Man sei sich des Problems erheblich stärker bewusst. Für die Studie wurden 1130 Studenten der Universität Mannheim befragt.

Die Häufigkeit des Alkoholsyndroms sei mit 30,2 Prozent „alarmierend“, sagt Bailer. 44 Prozent der Männer seien betroffen, bei den Frauen seien es 19 Prozent. Oft vernachlässigten die Studenten nach Trinkgelagen ihre Aufgaben bei der Arbeit, in der Universität oder in anderen Bereichen. Teilweise gingen sie betrunken oder verkatert zur Arbeit oder in die Vorlesungen. Jeder zehnte der durchschnittlich 23 Jahre alten Studenten und drei Prozent der Studentinnen gaben an, mindestens einmal betrunken Auto gefahren zu sein.

Mindestens eine psychische Störungen pro Student ist an der Tagesordnung

Der Alkoholkonsum ist der Studie zufolge unabhängig von der Fachrichtung. Mögliche Gründe für das bedenkliche Verhalten sind offenbar Prüfungsängste, Probleme mit Eltern oder Partnern und mangelnde Kontakte. Etwa jeder vierte befragte Student (23 Prozent) leidet unter mindestens einer psychischen Störung, Frauen fast doppelt so häufig wie Männer.

Studienleiter Bailer kritisierte den Mangel an spezifischen Präventions- und Interventionsprogrammen für Alkoholabhängige. „Die Befunde sind alarmierend, da sie auf einen großen psychologischen Versorgungsbedarf bei Studierenden hinweisen“, heißt es in der Studie. Es sei ein Problem, dass bei psychosozialen Beratungsstellen für Studenten in aller Regel keine spezielle Suchthilfe angeboten werde. (kj/dpa)

Quelle

die wichtigsten links und tipps, nette fotos von betrunkenen studenten, erfahrungsberichte & mehr für angehende studierende alkoholiker gibts hier.
die spinnen die amis.