Archiv der Kategorie 'sitzraver anekdoten'

raveatzen forenpost medley

sinwaa dabaii………polarisierung ist scheisse,fick ma dein stylefaschismus was das…kommste noch klar santana jeht ab,,,elektro is viel besser als dnb….dubstep is kacke…haste noch wat schnellet,,,ey mach- ma gästeliste klar gagag flyer is voll knorke brauchste noch dinga….kommt der eigentlich noch klar…langeweile??? hacke sein jony jiffn-heroin spritzn….skibba is viel bessa als soultrain,10 seitn diskussion berlin is anders berlin is gay….fuck yuppis,,,,vcf is voll leer,,,,acud is voll uff crack…kleene peppnkinda wackeln zu sehr..wolln wa nisch was anderes hörn….kennste eigentlich schon diesen button->gdsngnsj…..back to offtopic,,,was jeht mit diese jungen ey partie war voll schön voll geil ey geht voll ab ey viel spast kirkindaa bis zum nächstn jeflame shoutz an the (sie wissn schon bescheid)sin des deine freunde?……………..eeeeey na wat denn!?!?! watdenn watdenn

Die Pioniertage des Techno

freak

Mijk van Dijk schreibt auf spiegel online über die anfänge des techno.
diesselben hintergründe wurden in We Call It Techno! beleuchtet; der mich auf der premiere sehr gut unterhalten hat. die DVD ist auch grad erschienen >>> kaufen

die falsche zeit für hedonistisches treiben

god lost control

lustige emails von verschallerten Praktikantinnen an Berliner Türsteher

Unsere angeschallerte Praktikantin ist in Stunde 68 und hat
die richtige Adresse für das xxxxx-Fest am Samstag
verpeilt. Natürlich trifft sich die Feier-Gesellschaft im
xxxxxx in der xxxxstrßae xxxx. Bitte entschuldigt.
Bis Samstag…

muß mir gerade anhören das ich meinen sitzraver-titel bald los bin.

man sieht dich nirgends mehr. die leute reden schon.

haha
aber deswegen geh ich am sonntag in die bar25, laß mich sehen und hab dann wieder meine ruhe für eine woche.

steh halt inzwischen mehr auf natur.

night day
pic via

Alec Empire heute auf ARTE !

Donnerstag, 6. März 2008 um 00.05 Uhr
VPS : 00.05
Wiederholungen :
15.03.2008 um 03:50
Durch die Nacht mit …
(Deutschland, Österreich, 2007, 52mn)
ZDF
Regie: Hasko Baumann

Der häufig als „junger Wilder“ bezeichnete Schauspieler und Musiker Robert Stadlober (25) lädt den Musiker, DJ und Musikproduzenten Alec Empire (35) auf einen Nachtspaziergang durch seine Wahlheimat Wien ein.

Der aus Kärnten stammende Schauspieler und Musiker Robert Stadlober und der Berliner Musiker, DJ und Produzent Alec Empire sind nicht nur beide Chef eines Plattenlabels. Die beiden eint vor allem, dass sie sich von niemandem den Mund verbieten lassen. Stadlober kann auf eine Vergangenheit in der Antifa-Szene zurückblicken und in Interviews immer wieder perplexe Journalisten mit seiner unbeeinflussten Meinung konfrontieren. Ähnlich gilt der Digital-Hardcore-Erfinder Empire dank seiner Tage mit der Noise- und Breakbeat-Band Atari Teenage Riot als politischster Agitator des Techno.
Alec Empire ist besonders in den USA und Japan ein kommerziell erfolgreicher Undergroundstar. Er hat bereits mit Björk, Nine Inch Nails und Dave Grohl zusammengearbeitet. Alec Empire und Gastgeber Robert Stadlober kommen schnell auf die Dinge zu sprechen, die ihnen gegen den Strich gehen: die Gleichgültigkeit im gegenwärtigen Audiokonsum, der Wertverlust der Musik, die gescheiterte Basisdemokratie des Internets und vor allem Bushido. Der deutsche Hip-Hop löst geradezu allergische Reaktionen bei den zwei zornigen jungen Männern aus.
Doch die beiden haben viel Spaß in dieser Wiener Nacht. Der legendäre Plattenladen „Rave Up Records“ steht ebenso auf dem Programm wie die Wiener Kanalisation, in der Orson Welles‘ legendärer Film „Der dritte Mann“ gedreht wurde. Und beim Eisstockschießen muss sich der Jungstar Stadlober aus der Steiermark von seinem Berliner Gast zeigen lassen, wie man Punkte macht. Vollends in seinem Element befindet sich Empire im Retro-Videospielladen „Subotron“ und zeigt dem Waldorfschüler Stadlober, was dieser als Kind verpasst hat. Der Punkrockclub „Arena“, wo sich der Schauspieler Sympathiebekundungen besonderer Art gefallen lassen muss, rundet den Abend ab.

„warum muss ich denn am wochenende kuchen backen und kaffee trinken?“

februar… steffi am start… das kamerateam wurde während den dreharbeiten täglich ausgewechselt.

raver des monats februar

download file
http://www.polylog.tv
http://www.rbb-online.de

netzspektakel #04

1.) spitzenforenthreads :
Dj erfahrung
dj hansi
zu jung?
2.) optik
3.) vocoder für die handtasche
pic
ebay-link (leider schon ausgelaufen)
soundbeispiel
4.) druff wie peter lustig (via besserscheitern)
5.) owned!
6.) der erste dj deutschlands
7.) seit der umstellung auf digitale fotografie knipst man ja inzwischen viel mehr als früher, hat aber trotzdem meistens nicht viel mehr fotos die man letztendlich als anschaubar empfindet als zur zeiten der analogen technik. den müll kann man jetzt vor dem löschen auf deletedimages.com uppen.
8.) auf bloghain.de gibts einen weihnachtskalender, für jeden tag bis zum 24.12. hat der mann jeweils einen clip rausgesucht, meistens hymnen oder klassiker.

echt erstaunlich:

kaum veröffentlicht man einen beitrag mit vermeintlichen speed- und pillenpacks, gehen die anklicks in astronomische höhen.
man möchte fast meinen, dass da der ein oder andere schutzmann dabei gewesen ist.
ob sich jetzt auch bewahrheitet was ein gewisser „rcds“ in den kommentaren schrieb:

Die Vollzugsbehörden sind unterwegs. Ihren Blog haben wir seid längerem im Auge. Auch wissen wir jetzt wem wir die illegalen Substanzen zuordnen können. Wir werden die Tage gegen 6 Uhr früh bei Ihnen vorbeischauen.

vielleicht geht ja die paranoia mit uns durch, aber ab jetzt nur noch bilder von völlig unbekannten rauschmitteln!

das ding mit den groupies

Lila Pulver sagt:

Es gibt eine immer präsente Bedrohung wenn man einen Mann hat, der DJ ist:
das Groupie! Das hier soll keine Typisierung werden, denn genau das kann man bei diesem Thema nicht. Groupies sind nicht in Gruppen zu fassen, nicht zu berechnen und meistens kann man nicht mal sicher ausschließen, wer keines ist. Es gibt so viele Arten und Möglichkeiten zum Groupie zu werden, manche wollen es, manche werden es unbeabsichtigt und für andere ist es ein Zwang.
Da ist zum Beispiel diejenige, die ohne Freunde in den immer gleichen Club kommt. Jedes Wochenende. Dann tanzt sie – egal wer auflegt und welche Musik – vorm oder hinterm DJ Pult, den Musiker mit Blicken durchlöchernd. Sie sagt den ganzen Abend keinen Ton und wenn sie Glück hat und der DJ betrunken und geil genug ist, darf sie ihn eventuell begleiten – wie weit, will man gar nicht wissen. Meistens sind das nämlich Frauen, bei denen man sich fragt, ob sie daheim keinen Spiegel haben… Klar ist: diese Frauen sind unterste Schublade des Groupietums. Bei ihnen geht es weder um den Mann, noch um die Musik – sie wollen nen DJ abschießen, egal wen.
Nur ein bißchen angenehmer, weil sie weniger psychopatisch anmuten, sind die Frauen, die wenigstens sprechen können, aber auch alles platt machen, was sich in der Nähe des DJs aufhält. Sie geben verbal und körperlich absolut Schlampeneinsatz um zum Stich zu kommen – auch wieder ungeachtet des Musikstils oder wie der DJ aussieht, geschweige denn heißt.
Aber es gibt ja auch die Partyluder (im spaßigsten Sinn des Wortes). Sie kennen jeden guten Club im In- und Ausland. Genau so wie sie jeden DJ kennen – und jeder DJ sie. Ihre Welt und ihre Bühne ist die Party und die Musik und sie sind mehr als geduldet. Sie sind VIPs und jeder freut sich, sie zu sehen. Ob sie mit den Stars ins Bett gehen – man weiß es nicht so genau. Sie
haben ein innig freches Verhältnis zur High Society und das ist zwar frivol aber nicht dreckig. Deswegen mag sie jeder – ausser denen, die auch gern so wären wie sie…
Nette Groupies sind auch diejenigen, die eigentlich gar keine Groupies sein wollen, sondern wunderschön gestylt und erhaben in den Club kommen, ganz alleine irgendwo in der Ecke tanzen und trotzdem so eine Aura haben, daß nicht nur alle Männer um sie herum Blut und Wasser schwitzen, sondern daß der DJ in seiner Kanzel auf sie aufmerksam wird und ehrfürchtig fragt, ob er sie zu einem Drink einladen darf. Man weiß auch bei ihr nicht,
ob sie so viel Selbstbewußtsein hat, daß sie einen perfekt inszenierten Plan zur Ausspielung bringt, oder ob sie tatsächlich nur zufällig am Ende der Nacht mit ins Hotel genommen wird…
Auch Männer können unversehens zum Groupie werden und ich meine hier nicht die willigen Anhänger homosexueller Kollegen. Ein ganz normaler Hetero Mann wird zum unterwürfigen Luschi, der seine Freundin einfach stehen läßt, die ganze Zeit hinterm DJ steht und ihn beim Auflegen beobachtet. Dieses Groupie landet später überall, nur nicht im Bett des DJs. Wahrscheinlich nicht mal in dem seiner Freundin…
Von Zeit zu Zeit begegnet man einem Groupie, das sich gar nicht bewußt einen DJ als Opfer der Nacht wählt. Wobei man zugeben muß: heutzutage ist es eher schwierig, einen Mann zu finden, der NICHT auflegt. Zumindest im Nachtleben als Jagdrevier. Jedenfalls stellt jene am Ende fest: ach du scheisse, schon wieder ein DJ. Sie lernt zwar auch andere Männer kennen, aber so richtig interessant sind die nicht. Beneidens- oder bedauernswert? Sie muss gar nix machen, und schon steht sie oben. Dabei sucht sie doch tatsächlich nicht den Mann für eine Nacht, sondern eine echte Beziehung. Irgendwie muss sie dann sehr viel Glück haben, um mehr als nur ein schönes Souvenir zu sein und er ihr mutig Treue schwört…

Ziel100 sagt:

Ui, Groupies. Das ist ja mal ein heisses Eisen. Ich will eigentlich gar nicht darüber schreiben, weil eigentlich auch kein anderer DJ gerne über dieses Thema redet. Der Grund ist einfach: Erzählt man Geschichten aus dem tiefsten Nähkästchen, hat man sich schnell in die Riege derer eingereiht, die nur deshalb DJ geworden sind, weil sie Frauen – möglichst viele! – abschleppen wollen. Und wenn man das Nähkästchen zu lässt, steht man als Moralapostel da – und wer ist das schon gerne?!
Also muß ich erstmal beteuern: Ich bin DJ, weil ich Spaß daran habe, nichts besser kann und die Musik liebe. Und wo das jetzt gesagt ist, erlaube ich euch einen kleinen Blick in meinen Groupie-Nähkasten!
Ich bin, vor allem wenn ich weit weg von zu hause bin, nicht gerne allein im Club. Das macht nicht sehr viel Spaß, seinen Egofilm zu drehen und allein zu den Tunes abzufeiern. Deshalb suche ich immer Kontakt im Club. Und lustigerweise braucht es meist nur 5 Minuten bis man zufällig ein paar Leute kennen lernt, die bereitwillig meine Freigetränke mit mir vernichten. Nach ca. 5 Sambucas und spätestens nach einer Stunde erkennt man dann aber, ob die Bekanntschaft wirklich zufällig ist oder doch eingefädelt war. Da scheiden sich die Bekanntschaften von den Groupies. Männer outen sich als Groupies meist mit Sätzen wie: „Ich habe dein Ostermarsch-Set bei Emule runtergeladen und finde es total geil. Ich lege genau den gleichen Style auf! Ich geb dir mal hier meine Karte, schau doch mal, ob du mich ins U60311reinbringen kannst!“ Doof nur, dass ich da schon seit drei Jahren nicht mehr auflege! Aber irgendwie habe ich für männliche Groupies doch noch Sympathie übrig. Mit denen kann man wenigstens ohne größere Verbindlichkeiten weiterfeiern und fachsimpeln. Irgendwie schmeicheln die ja auch dem Ego
(Anm. Lila Pulver: die weiblichen etwa nicht?).
Schlimmer ist die weibliche Variante. Die Erfahrenen dieser Spezies gehen sehr subtil vor. Die prosten dir zunächst zu, schwirren in immer kleineren Kreisen um das DJ Pult, geben dir dann einen aus, haben alle Drogen am Start, die man auch nur kennt, stellen sich artig vor um dann am Ende des Abends mit verführerischem Augenaufschlag zu fragen, wo man denn gedenke zu
schlafen… bzw. ob man denn jetzt tatsächlich allein ins Hotel gehen wolle.
Sorry Ladies, ich bin morgens echt müde und ja, ich will allein ins Hotel und schlafen, schlafen, schlafen! Die weniger erfahrenen Groupies erkämpfen sich erst mal einen Platz in der Nähe des DJs, rücken einem ohne Einladung immer mehr auf die Pelle, suchen unentwegt Körperkontakt und verteidigen ihre Position auch schon gerne mal mit Ellenbogen und – Huch! Sorry! –
versehentlich verschütteten Getränken in Richtung Konkurrenz. Diese Art der Groupies ist auch sofort am Outfit auszumachen. Alles ein bisschen zu viel:
Zu viel Schminke, zu viel Ausschnitt, zu viel Alkohol. Das ist wirklich zu
billig und ich glaube, deren Erfolgsquote ist extrem gering. Wobei sie natürlich trotzdem die ganze Woche in jedem beliebigen Forum rumposten: „Die Nacht mit DJ XY war total geil – ihr wisst schon!“. Schwer, das zu Hause zu erklären!
Und wenn man eigentlich denkt, man hat nach weit über 10 Jahren DJing mit den Damen alles erlebt wird man doch ganz gerne mal wieder überrascht:
Da war zum Beispiel diese eine Frau im wirklich sehr schicken Club in Norddeutschland. Namen waren schnell gewechselt, die Sektflaschen in ähnlichem Tempo geleert und nachbestellt. Jedes zweite Lied war ihr aaaabsoluuuutes Lieblingslied und die Tanzperformance tatsächlich ganz gut. Und beinahe war ich dabei zu denken „Die ist ja echt lustig!“, bis sie sich zu mir – ihr Dekolleté präsentierend – rüberbeugt und fragt: „Kannst du eigentlich auch so geil ficken, wie du auflegst?!“… was sagt man in so einer Situation ohne unsouverän zu wirken? Ich weiß es leider immer noch nicht, ich habe nämlich geantwortet „Nö, ich lege viel besser auf!“.
Hingegen richtig nett fand ich den Versuch auf einer Großveranstaltung in Nordhesssen. Da kam ein Security Guard zu mir und meinte barsch “Soll ich dir geben!“ und drückt mir einen Umschlag in die Hand. Ich habe vermutet, dass es meine Gage wäre und wunderte mich, warum ich das Geld während des Sets bekommen sollte. Und noch mehr verwunderte mich, dass der Umschlag sehr dünn war – das bin ich anders gewohnt! Also schnell mal zwischen zwei Übergängen reingeschaut. Und da war sie, die „Bewerbung“. Schön auf dem PC geschrieben mit nettem, offenherzigem Bild, Angaben zu Vornamen, Hobbies und
Familienstand („ledig“) und sogar Körbchengröße. Handschriftlich stand noch drunter „Bist du mutig oder ein Feigling?“… Die nette Dame hatte aber gänzlich vergessen eine Telefonnummer oder andere Responsemöglichkeiten beizufügen – also so wird das natürlich nix, aber sehr nette Idee!
In Basel hatte ich dann Besuch von einer ca. 17 jährigen Asiatin, die versuchte mich zu reizen, in dem sie sich mit ihren Ellenbogen auf das DJ Pult auflehnte und ihren runden Kopf in ihren Händen hin und her wiegte und so breit lächelte, wie man nur lächeln kann. Dazu leckte sie sich lasziv die Lippen – bis sie sicherlich wund waren. Aber nicht nur 5 oder 50 Minuten,
sondern über Stunden! Die konnte ich dann irgendwann an einen meiner Begleiter weiterleiten, damit ich wieder freie Sicht auf die Tanzfläche hatte. Gott sei Dank!
Es gibt aber auch Exemplare die sich gar nicht abwimmeln lassen. Ich erinnere mich daran, wie sich eine Frau in Süddeutschland kurzerhand auf meinen Plattenkoffer gesetzt hat und meinte „Wenn du deine Scheissplatten mit ins Hotel nehmen kannst, dann kannste mich auch mitnehmen!“. Oder ganz schlimm: In der tiefsten ostdeutschen Provinz habe ich gerade eine zu sehr
geschminkte, zu tief dekolletierte und zu besoffene Frau abgewimmelt und verabschiede mich vom Veranstalter, der mir bedeutete, meine Fahrt ins Hotel würde vor der Tür warten. Ihr dürft nur einmal raten, wer da lallend und
lüstern hinterm Steuer auf mich gewartet hat! Ja, richtig, ich bin mit dem Taxi gefahren!
Seit zwei Jahren habe ich aber ein super Gegenmittel gegen aufdringliche Frauen gefunden. Sobald ich merke, da ist ein von mir nicht geteiltes Interesse vorhanden, erzähle ich von meiner zuckersüßen Tochter, wie glücklich ich doch bin und wie sehr ich Mutter und Tochter doch lieben würde….!
In diesem Sinne: Nähkasten zu und „Macht mehr Kinder der Liebe“!

quelle, endlich gefunden: http://www.ziel100.de